Kurz und bündig

McLaren macht sich keine großen Sorgen im Hinblick auf das Titelrennen. Teamchef Andrea Stella glaubt, dass Lando Norris den Speed hatte, um in Austin zu gewinnen. Das Problem war, dass er in Kurve 1 seine Position an Charles Leclerc verlor.

Was in Austin geschah

Max Verstappen gewann den Großen Preis der Vereinigten Staaten mit fast acht Sekunden Vorsprung vor Norris. Nach diesem Rennen liegt Verstappen 40 Punkte hinter dem Führenden Oscar Piastri. Norris liegt 14 Punkte hinter Piastri.

Stella betonte, dass die Grundgeschwindigkeit des McLaren ermutigend sei. Ohne den Kampf mit Leclerc am Start hätte Norris eine reelle Chance auf den Sieg gehabt, meinte er.

Norris über sein Rennen und das Qualifying

Norris war nuancierter. Er fand es schwierig, an Leclerc heranzukommen. Infolgedessen war es schwierig, Verstappen wirklich anzugreifen. Laut Norris lag ein Teil des Problems im Qualifying. Er verpasste eine perfekte Runde und bedauerte dies.

Zur Strategie sagte Norris, das Team habe gute Arbeit geleistet. Er erklärte, dass es Optionen gab, wie zum Beispiel früher reinzukommen oder zu versuchen, zu unterbieten. Aber auf den weichen Reifen gibt es auch Risiken, wie zum Beispiel ein Safety Car.

Sprint, Einrichten und verlorene Daten

McLaren verlor durch einen Zwischenfall im Sprint wertvolle Streckendaten. Beide Autos waren in eine Kollision in Kurve 1 verwickelt. Dies ermöglichte es dem Team, bei der Abstimmung weniger aggressiv vorzugehen, beispielsweise bei der Fahrhöhe. Ein oder zwei Millimeter können einen spürbaren Unterschied ausmachen.

Stella sagte, dass der Wagen über zusätzliche Geschwindigkeit verfüge, die nicht vollständig genutzt werde. Er sagte, dass dies keinen Einfluss auf die geplanten Upgrades haben wird. Die Entwicklungslinie bleibt für den Rest der Saison dieselbe.

Wichtigste Punkte

  • McLaren glaubt, dass das Auto schnell genug war, um zu gewinnen.
  • Der Positionsverlust gegen Leclerc in Kurve 1 veränderte das Rennen.
  • Der Datenverlust während des Sprints schränkte die Möglichkeiten für riskante Anpassungen ein.
  • McLaren bleibt zuversichtlich, was die Meisterschaft angeht.

Blick nach vorn

Stella betonte, dass der Titel immer noch in seinen eigenen Händen liegt. Er rief zu Ruhe und Konzentration auf. McLaren will in den verbleibenden Rennen das Maximum herausholen und jede Chance nutzen.

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