29. November 2025 | Formel E
Was die Serie zeigt
Die zweite Staffel der Dokumentation über die Formel E erscheint diesen Freitag. Die Macher haben Teams und Fahrer während der gesamten Saison begleitet. Sie hatten intensiven Zugang hinter die Kulissen. Die Serie konzentriert sich auf Oliver Rowland, Pascal Wehrlein, Antonio Félix da Costa, Taylor Barnard und Dan Ticktum. Experten aus dem Sport liefern zusätzliche Analysen.
Porsche Innenbordmotoren: Der Bruch zwischen Wehrlein und da Costa
Der Dokumentarfilm zeigt, wie tief der Groll zwischen den beiden Porsche-Fahrern war. Was genau im Vorfeld des Eröffnungsrennens in São Paulo gesagt wurde, bleibt unklar. Es gibt jedoch Bilder von der angespannten Atmosphäre bei der Parade.
Der Streit eskalierte anschließend auf der Rennstrecke. In Shanghai wären sie fast zusammengestoßen. Später in Berlin führte ein Missverständnis im freien Training dazu, dass da Costa gegen die Mauer prallte. Die Beziehung war danach irreparabel zerstört.
Da Costa zeigt, dass er gemischte Gefühle hatte. Manchmal wollte er schweigen und für die Marke weitermachen, aber gleichzeitig fragte er sich, warum er nicht einfach glücklich sein durfte. Er dachte sogar über andere Optionen außerhalb von Porsche nach. Dennoch fuhr er weiter und lieferte später einen entscheidenden Sieg, der dem Team half, Titel zu holen.
Es zeigt, wie beruflicher Erfolg und persönliche Spannungen nebeneinander existieren können. Am Ende der Serie war zwischen Wehrlein und da Costa nicht mehr viel Wärme übrig. Auf die Frage, ob sie jemals zusammen ein Bier trinken gehen, antwortet Wehrlein mit einem desinteressierten ‘vielleicht’.
Ticktum gegen Barnard: eine britische Rivalität
Eine weniger erwartete Handlung ist der Kampf zwischen Dan Ticktum und Taylor Barnard. Die beiden Briten kollidieren mehrmals auf der Strecke. In Shanghai kam es zum größten Eklat. Barnard verteidigte seine Position etwas aggressiver, als es Ticktum lieb war.
Barnard reagiert gelassen. Er sagt, dass er nicht um Freundschaften fährt, sondern um zu gewinnen. Ticktum ist emotionaler und gießt oft noch Öl ins Feuer. Nach ihren Konfrontationen äußert er sich manchmal hart über Barnard, was die Rivalität nur noch weiter anheizt.
Dan Ticktum: Showman mit Tiefgang
Ticktum bleibt eine auffällige Persönlichkeit. Die Serie zeigt sowohl seine verrückten Eskapaden als auch seine ernste Seite. Es gibt komische Szenen, wie zum Beispiel die Fahrt in einem übertriebenen Cadillac durch London und das Mitnehmen einer Trophäe nach einem Sieg.
Aber die Kamera verfolgt auch seine sportliche Genesung. Nach einem schwierigen Wochenende in Monaco erzielt er später eine Poleposition, einen Podiumsplatz und sogar einen Sieg. Sein mentaler Coach spielt dabei eine große Rolle. Dieser Coach betont, dass man seinen Charakter nicht vollständig ändern kann. Menschen haben Schwächen und machen Fehler.
Am Ende der Saison wird Ticktum kurz als möglicher Kandidat bei Porsche ins Gespräch gebracht. Er reagiert gereizt, als sich die Marke für einen anderen Fahrer entscheidet, und lässt leicht spöttisch durchblicken, dass er sich für besser hält.
Oliver Rowland: Der persönliche Kampf hinter dem Titel
Rowlands Titeljahr erhält viel Aufmerksamkeit. Der Dokumentarfilm erklärt zunächst, warum dieser Titel für ihn so viel bedeutete. Seine Geschichte handelt von Jahren der Unsicherheit. Sein Vater starb früh. Rowland musste seinen F1-Traum revidieren und hart um bezahlte Plätze kämpfen. Er erlebte schwierige Zeiten bei Mahindra, bevor er bei Nissan die Wende schaffte.
Einer der bewegendsten Momente ist sein Besuch zu Hause in Penistone. Seine Mutter bewahrt alle Pokale aus seiner Kindheit auf. Dieses Bild zeigt, welche Opfer seine Eltern gebracht haben. Rowland sagt, dass er manchmal Angst hatte, all diese Anstrengungen könnten umsonst sein.
In Berlin schien er nach einer Kollision mit Stoffel Vandoorne kurzzeitig aus der Bahn geworfen zu sein. Der Druck war spürbar. Letztendlich hält er durch. Seine Reaktion auf den Titelgewinn ist authentisch und emotional. Er sagt, dass sein Vater stolz gewesen wäre. Dann fügt er nüchtern und lächelnd hinzu, dass sein Vater vielleicht kein Fan von Elektroautos gewesen wäre.
Wichtige Szenen und Schwerpunkte
- Die Auseinandersetzungen in São Paulo und die Nachwirkungen innerhalb von Porsche.
- Die Beinahe-Kollision und der spätere Kontakt zwischen Wehrlein und da Costa in Shanghai und Berlin.
- Die publizistischen und persönlichen Eskapaden von Dan Ticktum neben seiner sportlichen Genesung.
- Der Aufbau von Rowlands Geschichte: von schwierigen Jahren zur Weltmeisterschaft.
- Entscheidende Rennen wie Jakarta und das vorletzte Rennen in London, die das Teamergebnis bestimmten.
Wo und wann zu sehen
Alle vier Folgen der Serie sind ab Freitag, dem 28. November, auf Prime Video verfügbar. Die Serie kann von Mitgliedern dieses Dienstes ohne zusätzliche Kosten angesehen werden.
11. November 2025 | Formel E
Lotterer tritt unerwartet in Gen4-Test ein
Andre Lotterer ist überraschend in ein Formel-E-Auto zurückgekehrt. Er hat ein erstes Testprogramm mit Stellantis' neuem Gen4-Entwicklungsauto begonnen. Der Test findet auf der Rennstrecke Monteblanco in Spanien statt.
Lotterer fuhr heute in den ersten Sitzungen. Die Hersteller nutzen diesen Test hauptsächlich, um die Zuverlässigkeit der Autos zu überprüfen. Insgesamt sind in dieser Woche fünf Autos im Einsatz.
Der Testaufbau und die Teilnehmer
Stellantis hat Lotterer neben dem Citroën-Fahrer Nick Cassidy eingeplant. Nissan, Jaguar, Lola und Porsche sind ebenfalls an der Strecke, um Kilometer zu sammeln. Der Test wird drei Tage dauern: heute, Donnerstag und Samstag.
- Stellantis: Andre Lotterer und Nick Cassidy
- Nissan: Benoît Tréluyer (nicht regulärer Werksfahrer)
- Jaguar: Stoffel Vandoorne und Antonio Felix da Costa
- Lola: Lucas di Grassi, Zane Maloney und Tester Hugh Barter
- Porsche: Testteam von Porsche
Hintergrund zu Lotterer
Lotterer fuhr zuvor für DS Techeetah, Porsche und Andretti. Sein letztes Formel-E-Rennen war 2023. Seitdem ist er als Analyst und Co-Kommentator in die Serie eingebunden. Er ist Teil des Genesis Magma Racing Hypercar Teams von Hyundai, wurde aber für die frühe Entwicklungsphase von Stellantis einberufen.
Er geht davon aus, dass er seine Rolle als Analyst fortsetzen wird. Es wird erwartet, dass er dies an der Seite von James Rossiter tun wird, seinem ehemaligen sportlichen Leiter bei Techeetah und ebenfalls Teilnehmer an den Gen4-Tests. Es wird erwartet, dass Sam Bird kurz darauf als neuer Experte im Kommentatorenteam bestätigt wird.
4. November 2025 | Formel E
DTM-Champion testet Porsche-Formel-E-Auto
Ayhancan Guven steht im Rampenlicht. Der türkische Fahrer wurde kürzlich DTM-Meister. Er beeindruckte bei einem Rookie-Test mit dem Porsche 99X Electric.
Guven begann seine Karriere erst mit 19 Jahren im nationalen Porsche Carrera Cup. Er hat keine Erfahrung in Einsitzern. Trotzdem fuhr er beim Test in Tempelhof am Ende des Tages auf den zweiten Platz.
Auffällige Testergebnisse
Seine schnellste Runde betrug 57,654 Sekunden. Damit war er 0,204 Sekunden schneller als die schnellste Runde von Pascal Wehrlein am Vortag. Allerdings waren die Streckenbedingungen am Testtag günstiger. Dennoch hat sein Tempo viele Ingenieure überrascht.
Die Porsche-Ingenieure lobten vor allem sein natürliches Gefühl und die Qualität seines technischen Feedbacks. Er blieb schneller als einige Fahrer mit viel Einsitzer-Erfahrung, wie Jak Crawford, Frederik Vesti und Theo Pourchaire.
Warum Porsche interessiert sein könnte
Florian Modlinger, verantwortlich für Porsche in der Formel E, erklärt, worauf er achtet. Zuerst schaut er sich den Hintergrund eines Fahrers an. Dann beurteilt er den Fahrstil und die Anpassungsfähigkeit. Letzteres ist entscheidend.
Modlinger führt Beispiele von Fahrern an, die gut zwischen den Disziplinen wechseln konnten. Man denke an Rene Rast, Gary Paffett, Nico Müller und Robin Frijns. Mattias Ekström war ein weiteres Beispiel für jemanden, der schnell zwischen verschiedenen Autos wechseln konnte.
Was Guven zeigt
Guven schien sich während des Rookie-Tests schnell an den Simulator und das Elektroauto zu gewöhnen. Das ist genau das, was Modlinger bei potenziellen Umsteigern sehen will. Darüber hinaus zeigte Guven 2025 in der DTM großes fahrerisches Können. Sein mutiges Überholmanöver gegen Marco Wittmann brachte ihm in Hockenheim den Titel ein.
Dies ist ein weiteres Hindernis
Die Formel E erfordert mehr als nur schnelles Fahren. Das Auto erfordert eine Menge Aufmerksamkeit für Systeme und Funktionen während des Rennens. Das Energiemanagement ist entscheidend. Ständige Kommunikation mit dem Ingenieur und schnelle Anpassungen des Autos sind ebenfalls wichtig.
Modlinger warnt davor, dass diese zusätzlichen Aufgaben über Rennen und Karrieren entscheiden können. Ein Fahrer muss also nicht nur in der Lage sein, am Limit zu fahren. Er muss auch den geistigen Freiraum haben, um alle Systeme zu überblicken und Entscheidungen zu treffen.
- Anpassungsfähigkeit an neue Fahrzeuge und Simulatoren
- Sorgfältiges technisches Feedback an die Ingenieure
- Intelligentes Energiemanagement während des Rennens
- Gute Kommunikation und strategisches Verständnis
- Mentalität zur raschen Bearbeitung mehrerer Probleme auf einmal
Chancen und Zwänge
Es besteht die Möglichkeit, dass Guven während der Gen4-Periode ab Ende 2026 eine Rolle in der Formel E spielen wird. Allerdings hat sich Porsche bei den Gen4-Entwicklungen bereits auf Nico Müller festgelegt. Das macht direkte Schritte schwieriger.
Dennoch ist Guvens Testleistung aufschlussreich. Wenn er wechseln will und die gleiche Lernkurve beibehält, ist ein Platz in der Formel E nicht unvorstellbar. Seine Kombination aus Renntalent und Anpassungsfähigkeit gibt ihm eine echte Chance.
Zusammenfassung: Guven hat die Schnelligkeit und Anpassungsfähigkeit, um ernsthaft in Betracht gezogen zu werden. Aber der Übergang erfordert auch technisches Verständnis und Fähigkeiten im Rennmanagement. Nur dann kann er die Formel E auf höchstem Niveau fahren.
30. Oktober 2025 | Formel E
Wie lautet der Vorschlag?
Die Formel E und die FIA erwägen ernsthaft ein Wettbewerbselement im jährlichen Rookie-Test. Der Test wird im März der nächsten Saison in Jarama stattfinden. Die Teams müssen zwei Fahrer einsetzen, die noch nicht an einer echten Meisterschaft teilgenommen haben.
Wie würde sie aussehen?
Der Plan sieht vor, das aktuelle Qualifying-Format als Beispiel zu verwenden. Man denke an ein Gruppenqualifying mit anschließendem Zweikampf zwischen den Fahrern. Die geplanten sechs Stunden Testzeit würden teilweise geteilt und ein Teil für ein solches Qualifying reserviert.
Warum wird dies vorgeschlagen?
Es gibt mehrere Gründe, dies in Betracht zu ziehen. Der derzeitige sechsstündige Test stößt auf wenig öffentliches Interesse. Nur wenige Medien bleiben einen weiteren Tag, um den Test zu verfolgen. Außerdem wollen die Teams ihre Neulinge unter Bedingungen testen, die dem echten Rennstress ähneln. Gen3-Gruppenrennen und das Fahren auf temporären Straßenkursen erfordern besondere Fähigkeiten. Daher spielen Erfahrung und etablierte Fahrer eine große Rolle. Gleichzeitig wächst die Überzeugung, dass junge Talente aus der Formel 2 und der Formel 3 für die Gen4 bereit sind.
Der Standpunkt von Nissan
Dorian Boisdron, Renndirektor bei Nissan, sagt, dass Erfahrung in der Formel E entscheidend ist, und er glaubt, dass die Teams neue Talente für die kommende Gen4-Periode einbringen sollten. Seiner Meinung nach hilft ein Test im Stil eines Qualifyings, Rookies in einem realistischeren Formel-E-Kontext zu beurteilen. Das macht es für Teams und Fahrer einfacher, gemeinsam eine Entscheidung zu treffen.
Rückschläge aus dem Fahrerlager
Nicht alle sind begeistert. Andretti-Teamchef Roger Griffiths warnt, dass der Wettbewerb vielleicht nicht der richtige Schwerpunkt ist. Er weist darauf hin, dass viele Rookies bereits in der F2 oder F3 antreten. Griffiths zufolge sollte der Rookie-Test in erster Linie eine Lernumgebung sein. Die Fahrer müssen sich an die Zusammenarbeit mit den Herstellern und Ingenieuren gewöhnen. Seiner Meinung nach ist der Wettbewerbsstress anderswo besser aufgehoben.
Praktische Implikationen
Wenn sich die neue Abstimmung durchsetzt, wird sie vor allem das Format des Testtages verändern. Die Teams werden einen klareren Maßstab für die Leistung der Fahrer im Qualifying haben. Gleichzeitig könnte die Bedeutung einer guten Abstimmung und der Bereitschaft des Teams an diesem einen Wettbewerbstag zunehmen.
- Vorteile: bessere Beurteilung von Neulingen, realistischere Rennbedingungen, Sichtbarkeit von Talenten.
- Nachteile: Weniger Fokus auf die Lernarbeit mit Ingenieuren, zusätzlicher Druck auf junge Fahrer, möglicherweise höheres Risiko von Zwischenfällen während der Prüfung.
Wie geht es weiter?
Es gibt bereits Sondierungsgespräche mit Teams und Herstellern. Eine endgültige Entscheidung ist noch nicht gefallen. Jarama ist als Austragungsort im März geplant. Teams und Organisation halten sich die Optionen offen und wägen das Für und Wider ab.
30. Oktober 2025 | Formel E
Der Valencia-Test in Kürze
Am Freitag findet in Valencia der zweite Frauentest der Formel E statt. Es ist die letzte Gelegenheit, die Gen3Evo-Autos vor der Saison zu testen. In fünf Wochen wird die Saison in São Paulo beginnen. Vier Teams werden beide Autos einsetzen, so dass der Test insgesamt 14 Autos umfasst.
Warum dieser Test wichtig ist
Die Teams haben in der Formel E nur wenige Testtage, daher ist jede Minute auf der Strecke wertvoll. Nissan zum Beispiel nutzt den Tag, um Setups zu verfeinern und Teile für das erste Rennen abzustimmen. Abbi Pulling spielt dabei eine große Rolle. Sie hat bereits mit Nissans neuem Simulator in Viry Chatillon gearbeitet und hilft nun bei den letzten Tests im Auto.
Bemerkenswerte Teilnehmer und Hintergründe
Die Teilnehmerliste vereint erfahrene Tester mit jungen Talenten aus allen möglichen Serien. Einige Namen, die man sich merken sollte:
- Abbi Pulling (Nissan) - hat letztes Jahr die erste Frauenprüfung in Jarama gewonnen.
- Jamie Chadwick (Jaguar) - hat bereits mehrere Tests für Jaguar durchgeführt und verfügt über viel Erfahrung.
- Alice Powell (Envision) - eine erfahrene Formulierungs- und Prüfspezialistin.
- Lindsay Brewer (DS Penske) - fuhr in der vergangenen Saison in der Lamborghini Super Trofeo US und in der Indy NXT. Sie kam durch eine Empfehlung ins Spiel und wollte unbedingt Erfahrungen in der Formel E sammeln.
- Marta García (Lola Yamaha Abt) - 2023 F1 Academy Champion und mit Valencia als Heimstrecke vertraut.
- Juju Noda (Jaguar) - fährt in der Super Formula und sucht nach weiteren Erfahrungen mit elektrischer Renntechnologie und Technik.
- Janina Schall und Gabriela Jílková (Porsche) - von der GT4- in die Elektroklasse für Testkilometer.
- Tatiana Calderón (Citroën), Bianca Bustamante (Cupra Kiro), Nerea Martí (Andretti), Chloe Chambers (Mahindra) und andere vervollständigen das Feld.
Detaillierte Angaben pro Teilnehmer
Lindsay Brewer ist in dieser Saison im Lamborghini Cup aktiv und rangiert in ihrer Klasse ganz oben. Sie schätzt die Einladung und bezeichnet die Nachhaltigkeit und Strategie in der Formel E als positiv. Marta García kehrt nach früheren Testfahrten zurück und möchte sich in der nächsten Saison in die Entwicklung einbringen. Juju Noda erwartet, viel von den Ingenieuren zu lernen und sieht den Test als technische Herausforderung.
Vollständige Liste der Teilnehmer
An dem Test nehmen Vertreter von 10 Teams teil. Nachstehend finden Sie die vollständige Liste der angekündigten Kombinationen:
- Jaguar: Jamie Chadwick / Juju Noda
- Vorstellung: Ella Lloyd / Alice Powell
- Mahindra: Chloe Chambers
- Nissan: Abbi Pulling
- Citroën: Tatiana Calderón
- DS Penske: Jess Edgar / Lindsay Brewer
- Lola Yamaha Abt: Marta García
- Porsche: Gabriela Jílková / Janina Schall
- Andretti: Nerea Martí
- Cupra Kiro: Bianca Bustamante
Was dies für den Sport bedeutet
Der Test ist mehr als ein Fahrtag. Es ist eine Chance für Fahrerinnen, Erfahrungen im Elektroauto-Rennsport zu sammeln. Die Teams sammeln Daten, verbessern ihre Systeme und bereiten sich auf São Paulo vor. Für viele Fahrerinnen ist es auch eine Visitenkarte für eine feste Rolle in der Klasse.
Kurzum, Valencia bietet eine Mischung aus Entwicklung, Wettbewerb und Gelegenheit. Der Test könnte Türen für die nächste Saison öffnen.